Feuerwehr Schnürpflingen

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Ehrungen 2016

 Gemeinde Schnürpflingen - Mitteilungsblatt KW 6/2016

 

 

Helmut Hardegger und Georg Schniertshauer wurden für Ihren langjährigen aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Schnürpflingen ausgezeichnet

 

Anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr konnte Helmut Hardegger und Georg Schniertshauer das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst verliehen werden.

 



 

Kommandant Reinhold Dangel und Bürgermeister Michael Knoll nahmen im Auftrag des Innenministers von Baden-Württemberg Reinhold Gall sowie im Namen von Landrat Heinz Seiffert die Verleihung vor. In ihren kurzen Ansprachen dankten sie den „Jubilaren“ für Ihren langjährigen aktiven, von großem persönlichem Einsatz geprägten Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Schnürpflingen.

 

·      Helmut Hardegger wurde für 25 Jahre aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Schnürpflingen das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber verliehen. Im Jahr 1990 trat er im Alter von 30 Jahren in unsere Wehr ein. Vier Jahre später absolvierte er die Lehrgänge Truppmann und Truppführer und legte schließlich im Jahr 1998 das Leistungsabzeichen in Bronze ab. Außerdem war er von 2000 – 2010 sehr aktiv im Ausschuss tätig.

 

·      Ebenfalls für 25 Jahre aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Schnürpflingen erhielt Georg Schniertshauer das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Im Alter von damals 37 Jahren trat er in unsere Feuerwehr ein. Schon kurze Zeit später schloss er die Lehrgänge zum Truppmann, Truppführer, Sprechfunker und Maschinist erfolgreich ab. Des Weiteren ist er als aktives Mitglied im DRK und in der „Ersten Hilfe“ bestens ausgebildet. Darüber hinaus hatte er von 2005 – 2015 das Amt des Kassierers inne.

Feuerwehrdienst ist Dienst am Nächsten und Dienst an der Gemeinschaft. Dies erfordert neben Kameradschaftsgeist, Einsatzwille und Verantwortungsbewusstsein auch eine gehörige Portion Mut und die Achtung vor dem eigenen, aber vor allem auch vor dem Leben des Anderen.

 

Der Volksmund sagt, dass man die Hand für einen guten Freund ins Feuer legen würde. Unsere Feuerwehmänner legen nicht nur ihre Hand ins Feuer, sondern gehen ganz konkret bei Gefahr für andere - ohne Ansehen der Person - durchs Feuer. Wir sind froh und schätzen uns glücklich, dass wir in unserer Gemeinde solche Menschen haben.

 

Als kleines äußeres Zeichen der Anerkennung überreichte Michael Knoll den Jubilaren einen Feuerwehrkrug mit Gravur.

 

Kommandant Reinhold Dangel

 

Gemeinderat




Veröffentlicht am
20:12:32 08.02.2016